→   Die häufigste Ursache für eine Erblindung jenseits des 65 Lebensjahres

 

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) wird durch Risikofaktoren des modernen Lebens wie ungenügende Ernährung, Stress sowie übermäßigem Tabak- und Alkoholgenuss begünstigt. Durch den schleichenden Verlauf der AMD und die heute erfreulich hohe Lebenserwartung wird die AMD immer häufiger offensichtlich. Derzeit sind zirka 2 Millionen AMD – Fälle in Deutschland bekannt. Man geht davon aus, dass jährlich rund 300.000 neue Fälle dazu kommen. Ohne es zu wissen, leidet jeder vierte Deutsche bereits an einer Frühform der AMD.

 

 

Da es noch keine zufriedenstellende Therapie für die AMD gibt, ist es besonders wichtig, einen Mangel an Mikronährstoffen in der Ernährung auszuschließen.

Bei einer großen amerikanischen Studie an 3640 Patienten mit AMD (AREDS-Studie) wurde gezeigt, dass eine aus einem speziellen Mix von Antioxidantien und Mineralien bestehende Ernährung den Fortgang der Erkrankung effektiv verlangsamen kann.

Dies ist besonders der Fall, wenn man die Erkrankung im Frühstadium erkennt.

Hierbei sind besonders folgende Stoffe für das Auge von Bedeutung:

 

 

 

Ein geeignetes Präparat für die ergänzende Zuführung von diesen augenrelevanten Substanzen ist z.B.:„Omni med“.